Was kann man im Meatpacking District machen
Der Meatpacking District in New York ist ein Viertel im Stadtteil Manhattan, das grob gesehen zwischen der West 14th Street und der Gansevoort Street, sowie dem Hudson River und der Hudson Street liegt. Obwohl der Teil nördlich davon, bis zur West 16th Street und ein Teil östlich der Hudson Street, oft auch als Meatpacking bezeichnet wird. Um 1900 war der Meatpacking District das Zuhause von gut 250 Schlachthöfen und Verarbeitungsbetrieben, woher das Viertel seinen Namen verdankt. Heutzutage sind hier nur noch wenige Betriebe ansässig. Das Viertel ist vor allem für sein pulsierendes und schillerndes Nachtleben bekannt. Ich erzähle Ihnen mehr zu meinen Lieblingsorten im Meatpacking District machen kann.
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Was kann man im Meatpacking District machen
Meatpacking sollten Sie bei Ihrem Besuch in New York nicht auslassen. Es ist ein relativ kleines Viertel, aber es hat seine eigene Atmosphäre. Es gibt auch einige Sachen, die man im Meatpacking District unternehmen kann. Es ist ein schöner Ausgangspunkt für einen angenehmen Tag zum Einkaufen und Essen, oder für eine lustige Nacht.

High Line Park
Ein besonderes Highlight im Meatpacking District ist der High Line Park. Dieser Park verläuft auf einer alten, stillgelegten Hochbahntrasse (ähnlich wie die S-Bahn in Berlin) und bietet atemberaubende Aussichten von oben auf die Stadt. Sie sind nicht nur von den Gebäuden umringt, sondern auch einer Vielzahl von Pflanzen und Kunstwerken.
Verpassen Sie dieses Highlight nicht, insbesondere im Sommer, wenn alles in voller Blüte ist und man sich tagsüber sonnen oder abends den Sternenhimmel sehen kann. Sie werden diese besonderen Details auch von der normalen Straßenhöhe sehen. Der Meatpacking District zählt übrigens zu den Vierteln, in dem viele Straßen mit Kopfsteinpflaster sind.

Whitney Museum
Das Whitney Museum, vollständig das Whitney Museum of American Art in New York, ist ein Museum, das der amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts gewidmet ist. Es gibt über 21.000 Ausstellungsstücke, für jeden Geschmack ist also etwas dabei: Bilder, Skulpturen, Zeichnungen, Fotos und Videos. Es hat auch eine schöne Dachterrasse, auf der man im Sommer mit einem Getränk und einem schönen Blick auf das umliegende Meatpacking entspannen kann.
9/11 Ground Zero Museum Workshop
Beim 9/11 Ground Zero Museum Workshop, können Sie einen Einblick in das Leben der Mitarbeiter des FDNY und der Bergungsmannschaften nach dem 11. September 2001 erhalten. Der Gründer des Workshops, war der offizielle Fotograf am Ground Zero, was ihm ermöglichte, seltene Fotos zu machen und besondere Objekte zu sammeln, die Sie nun in dem kleinen Museum sehen und in die Hand nehmen können.
Sie können dieses Museum am besten erleben, wenn Sie die interaktive Audiotour machen, die Ihnen mehr über die Zeit des Wiederaufbaus von Ground Zero erzählt.
Little Island and Gansevoort Peninsula
Sie können sich auch einen Picknickkorb auf dem nahe gelegenen Chelsea Market zusammenstellen und die Köstlichkeiten auf einer der Rasenflächen von Little Island genießen. Dieser am Fluss im Meatpacking District gelegene Park wird von einer einzigartigen Struktur auf Pfählen gebildet. Machen Sie sich auf die Suche nach dem geheimen Garten und genießen Sie die Aussicht auf Manhattan. Die Toiletten sind ebenso einzigartig wie der Rest des Parks, so dass es auch ein großartiger Ort für eine Toilettenpause ist.
Südlich von Little Island befindet sich ein weiterer sehenswerter New Yorker Park: Gansevoort Peninsula. Hier befindet sich der erste Strand Manhattans, und hier können die New Yorker trainieren und ihre Hunde ausführen.

Essen gehen im Meatpacking District
Der Meatpacking District ist eine nette Gegend zum Ausgehen und es gibt jede Menge stilvolle Restaurants, mit denen Sie Ihren Abend beginnen können. Gehen Sie zu Dos Caminos, wenn Sie mexikanisches Essen mögen. Es ist ein beliebtes mexikanisches Restaurant in New York und das aus gutem Grund: Das Essen ist wahnsinnig lecker. Es gibt mehrere Filialen. Das Restaurant im Meatpacking District ist meiner Meinung nach das Schönste. Die Atmosphäre ist herzlich und die Guacamole köstlich. Sie können für französisches Essen auch zu Pastis, ein hippes Bistro ganz im Meatpacking District Stil.
Ein weiterer netter Ort für einen Happen oder ein Getränk ist das RH Rooftop Restaurant. Dieses besondere Restaurant befindet sich auf dem Dach eines Möbelhauses. Es ist sogar möglich, zwischen den Möbeln ein Glas Wein zu trinken und sich gleich ein neues Sofa auszusuchen. Aber hierher kommt man hauptsächlich, um auf der Dachterrasse einen Rosé in der Sonne zu genießen.
Hotels im Meatpacking District
Es gibt nicht viel Auswahl an Hotels in Meatpacking, aber zwei gute Optionen sind The Standard, High Line und Gansevoort Meatpacking NYC. Beide haben trendige Rooftop-Bars und sind daher auch tolle Orte zum Ausgehen.
Im Standard Hotel direkt neben dem Standard Biergarten und unter dem High Line Park befindet sich The Standard Grill. Das Restaurant ist alles andere als gewöhnlich (= standard), es ist sehr angesagt, die Stimmung ist toll und es fühlt sich ganz so an, als würde man ausgehen, nur ohne DJ. Im Standard Grill bekommen Sie leckere Steaks und Fischgerichte. Während der Sommermonate können Sie auf der Terrasse Platz nehmen und die New Yorker Atmosphäre bei einem Cocktail auf sich wirken lassen.

Wie kommt man zum Meatpacking District?
Am einfachsten erreichen Sie den Meatpacking District von anderen Teilen Manhattans aus, indem Sie mit den Zügen A C E L bis zur U-Bahn-Station 14 St / 8 Av fahren. Von dort aus gehen Sie einfach in Richtung Westen nach Meatpacking.
Geschichte des Meatpacking District
Die Geschichte des Meatpacking District ist weit weniger schick als sein heutiges Image ausstrahlt. Der Verfall der in den 1960er Jahren einsetzte, erreichte ein absolutes Tief in den 1980er Jahren. In der Zeit war die Gegend in erster Linie ein Industriegebiet und der Umschlagplatz für Drogenhandel und Ort für illegale Prostitution.
Ende der 1990er Jahre wendete sich das Blatt. Der Umschwung setzte mit der Ansiedlung von angesagten Boutiquen und Nachtclubs ein, die nunmehr den Ton angeben. Sie sind immer noch die Hauptsäulen des Meatpacking District, wie wir ihn heute kennen: Nachtleben und Mode.
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